Make it easy!

Kürzlich auf Facebook haben wir den folgenden Post eines Nutzers gelesen:

«Man kauft einen neuen VW bei der ...
Wochen später bekommt man per Post (!) ein 4-seitiges Formular (!) mit dem weltbekannten Bullshit-Titel "Ihre Meinung ist uns wichtig". (Die Steuererklärung ist übersichtlicher und amächeliger gestaltet.)
Man kauft bei Tesla ein Auto. Eine Woche später kommt eine Mail "Wie ist die Fahrzeugübernahme verlaufen?" mit Link auf ein 4-Fragen-Formular

- wie war das Verkaufsteam (0-10)
- wie war das Übergabeteam (0-10)
- Würden Sie Tesla und Model S weiterempfehlen (0-10)
- Kommentar
fertig.»

Ob die erste Firma viele Antworten auf ihren vierseitigen Fragebogen erhält? Wahrscheinlich nicht, denn dieser Kommentar ist durchaus repräsentativ: Studien und Praxisversuche zeigen, dass längere Fragebogen meist weniger oft ausgefüllt werden. Einfach, weil heute niemand die Zeit - oder die Lust - hat, sich damit zu beschäftigen.

Wie man als Offline-Geschäft online sichtbar wird

Auch als Offline-Unternehmen sollten Sie die vielen Online-Möglichkeiten nutzen, um sich im Internet sichtbar zu machen und Kunden von sich zu überzeugen. Wir gehen jetzt mal davon aus, dass Sie eine Webseite haben. Was braucht es noch, damit Sie als stationäres Unternehmen vom Internet profitieren können?

Mitarbeiter zu Fans machen

Sie sind jung und brauchen das Geld: das stimmt natürlich auch für die neuen Generationen an Mitarbeitenden. Und dennoch ist mittlerweile ebenso klar: kein kompetenter Mitarbeiter arbeitet heute nur noch für's Geld. Menschen wollen auf ihren Arbeitgeber stolz sein, sie wollen sich mit dem Unternehmen identifizieren, dahinter stehen und es weiter empfehlen können.

Dieser Stolz, diese Begeisterung sind ansteckend. Nicht nur für potentielle neue Jobkandidaten, sondern auch für Ihre Kunden. 

Für diese Identifikation und Motivation braucht es Mitarbeiter, die Leidenschaft für ihre Arbeit mitbringen und natürlich qualifizierte, interessierte Führungskräfte, die wissen, wie sie diese Leidenschaft erkennen, einsetzen und fördern.

Kaufreue verhindern mit diesen 4 Tipps zur Verkaufsoptimierung online

Der Mensch ist ein Zweifler. Ob Eiscreme oder Pizza, Hotel oder Neuwagen - wir alle haben uns schon einmal nach einem Kauf, einer Bestellung oder Buchung "hintersonnen" und uns gefragt, ob wir wohl wirklich die richtige Wahl getroffen haben. Diese Zweifel gibt es in allen Bereichen menschlichen Entscheidens, in der Verkaufspsychologie heissen sie "Buyer's Remorse", "Nachkaufsdissonanz" oder eben schlicht und einfach "Kaufreue": Was habe ich jetzt schon wieder gekauft? Brauche ich das wirklich? Kann ich mir das überhaupt leisten? War das wirklich das beste Angebot? Hätte ich noch weitersuchen sollen?

Wie sinnvoll sind Arbeitgeber-Rankings für kleine Unternehmen?

Immer öfter sieht man in den Medien Berichte über Arbeitgeber-Rankings à la "Die besten Arbeitgeber der Schweiz". Es gibt hierzulande unterschiedliche Anbieter und Durchführer von Rankings und Studien: Der "Swiss Arbeitgeber Award", die Studien des Great Place to Work Instituts, die Swiss Student Survey oder das Trendence Graduate Barometer sind nur ein paar Beispiele. Dazu kommen die regelmässigen nationalen und Branchen-Rankings der Plattformen Kununu und Glassdoor.